| Köln

Auf die Hoffnung bauen

Weder ein Dach über dem Kopf noch Trinkwasser in Reichweite, geschweige denn Zugang zu sanitären Anlagen: 1,6 Milliarden Menschen weltweit leben unter extrem schwierigen Lebensbedingungen. Um diesen Zustand zu ändern, hat die Hilfsorganisation Habitat for Humanity Deutschland e.V. die Initiative „Die HoffnungsBAUer“ ins Leben gerufen. Zu den Förderern und Unterstützern der noch jungen Initiative gehört der Kölner Bauträger WvM Immobilien + Projektentwicklung GmbH. 75.000 Euro spendet das Unternehmen innerhalb der nächsten drei Jahre, um die Lebensbedingungen vieler Menschen in Not zu verbessern. „Das Projekt hat mich auf Anhieb begeistert“, sagt Wolfgang von Moers, geschäftsführender Gesellschafter der WvM. „Unternehmer aus der Baubranche schließen sich zusammen und tun das, was sie am besten können: sie bauen.“


Unterstützt wird die Initiative unter anderem durch den Hauptverband der Bauindustrie, dem BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen und die BAU Messe München. Gemeinsam schaffen die Mitglieder der Hoffnungsbauer eine verbesserte Wohnsituationen für Menschen in Not, indem sie Bau- und Renovierungsmaßnahmen vornehmen sowie Zugang zu Trinkwasser und Sanitäranlagen errichten. Eine Besonderheit: Die Mitglieder spenden nicht nur, sie krempeln auch die Ärmel hoch und packen mit an. Mindestens einmal im Jahr besuchen die Unternehmer oder ihre Mitarbeiter aktuelle Projekte und bauen gemeinsam mit den Einheimischen an ihrem neuen Zuhause. Ziel ist es, die Initiative bis zum Jahr 2022 fest in der Baubranche zu etablieren und gemeinsam mit über 50 Partnerunternehmen für Menschen in Not zu bauen.


Mehr Infos zu den Hoffnungsbauern: www.die-hoffnungsbauer.de

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