| Köln

Qualität, die sich prüfen lassen kann

Jeder kennt ihn – den Aufkleber, der bescheinigt, dass ein Produkt vom TÜV zertifiziert wurde. Er prangt unter anderem auf Spielsachen, Haushaltsgeräten und Werkzeugen. Bei Produkten mit dem TÜV-Siegel greifen wir gerne zu, denn wir wissen: hier stimmt die Qualität. Damit auch der Kölner Bauträger WvM Immobilien + Projektentwicklung GmbH seinen Ansprüchen und denen seiner Kunden immer gerecht wird, lässt er baubegleitende Qualitätscontrollings vom TÜV SÜD durchführen. Aktuell nehmen die unabhängigen Sachverständigen den Neubau im Concordiaweg 17 in Bergisch Gladbach ins Visier. Während der unterschiedlichen Bauphasen besucht der TÜV SÜD die Baustelle und überprüft den Baufortschritt etappenweise – unter anderem den Rohbau, die Installation der Leitungen sowie die Trockenbauarbeiten. “Qualität ist uns wichtig. Schließlich geben unsere Kunden viel Geld für eine Wohnung aus. Da muss alles stimmen”, erklärt der verantwortliche Projektleiter der WvM Pierre Seidt.
Je größer das Bauvorhaben, umso größer die Gefahr von Mängeln. Begutachtet ein Sachverständiger die Entwicklung bis hin zum fertiggestellten Objekt, können eventuelle Schäden frühzeitig erkannt und vor der Übergabe behoben werden. “Wir wollen, dass unsere Kunden zufrieden sind. Dafür beauftragen wir gerne einen Experten, der die Baustelle objektiv prüft”, ergänzt Pierre Seidt.

Eigentümer mit dabei  
Vor der Schlüsselübergabe informiert der TÜV SÜD die neuen Erwerber bei einer Infoveranstaltung über die aktuelle Rechtssprechung zur Abnahme des Gemeinschaftseigentums. Bei der anschließenden Schlussbegehung des Neubaus durch den TÜV SÜD haben die Erwerber die Möglichkeit, den Experten zu begleiten. Der Sachverständige begutachtetet alle Bauteile des Gemeinschaftseigentums, wie Dächer, Fassaden und Treppen und bespricht mögliche Einwände oder Ergänzungen mit den Erwerbern.
“Unser Neubau in Bergisch Gladbach wird nicht das einzige Projekt bleiben, das wir durch den TÜV SÜD begleiten lassen. Weitere Bauvorhaben sind bereits in der Planung”, sagt Pierre Seidt.

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